17.03-19.03. 20019 Antigua
Der Gedanke, die Atmosphäre eines englischen Pubs zu spüren, veranlasst uns das Ziel „English Harbour“/Antigua zu wählen.
Wir erreichen den Hafen rechtzeitig vor Sonnenuntergang. Machen in einer hübschen kleinen Ankerbucht fest.

Den typischen englischen Pub finden wir nicht. Macht nichts. Wir schlendern durch den Ort und essen dafür in einem gemütlichen Restaurant.

Den nächsten Tag nutzen wir, eine UV- Schutzhülle für das Dinghy anzubringen. Pläne sind ebenfalls geschmiedet, wir wollen am nächsten Tag nach Barbuda.

19.03.-21.03. 2019 Barbuda
Barbuda liegt nördlich von Antigua und ist weitestgehend flach. Barbuda ist eine der ursprünglichsten Inseln der Karibik. Erst 5 Seemeilen vor Erreichen unseres Ankerplatzes erkennen wir die Umrisse der Insel. Rechtzeitig zum Sonnenuntergang werfen wir den Anker.

Erholt, ausgeschlafen und voller Tatendrang sitzen wir und unsere Fahrräder im Dinghy, bereit die Insel zu erkunden.

 

Am Strand treffen wir auf einen Einheimischen, der uns beim Anlanden behilflich ist und den Tag über ein wachsames Auge auf unsere Dinghy haben will.

 

Wir machen uns auf den Weg in die Hauptstadt Codrington. Uns begegnen freilaufende Esel und Pferde. Ansonsten hat Hurrikan Irma 2017 hier ebenfalls sichtbare Spuren hinterlassen.

In Codrigton Lagoon nehmen wir uns ein Wassertaxi und fahren zu den Brutplätzen der Prachtfregattvögel. Was für ein wunderschönes Schauspiel. Zahlreiche Frischgeschlüpfte werden von ihren Eltern umsorgt.

Vereinzelt sieht man noch ein paar rotbekleidete Herren. Dies ist das Zeichen dafür, dass sie noch nicht von einer Dame erobert wurden und sehsüchtig warten. Ob es mit der Liebsten noch klappen wird, ist fraglich, da die Herren die Brutstelle im April verlassen und weiterziehen.

Glücklich und zufrieden über die schönen Erlebnisse erreichen wir am Nachmittag wieder unser Boot.

 

 

21.03.- 23.03. 2019 St. Barth

Am frühen Morgen ziehen wir den Anker ein und erreichen am Abend St.Barth und suchen hier eine stille Ankerbucht.

Wir entscheiden uns für die Hauptstadt Gustavia. In einer kleinen Ankerbucht vor dem Hafen finden wir Platz, gerade noch rechtzeitig vor der Dunkelheit. Am nächsten Tag fahren wir an Land.

Die Yachteigner scheinen sich mit der Größe ihres besten Stückes, übertrumpfen zu wollen. Bei den Frauen äußerst sich dieses in Kleidung und Schmuck.

Wir dagegen sind barfuß unterwegs. Wie konnten wir nur unsere Schühchen an Bord vergessen…

 

Das nächste Ziel ist gesteckt: Kuba wir kommen. 800 sm liegen vor uns! Positionen sind, wie gehabt, bei Winlink.org ersichtlich!